Über uns

Historie

Altes Kromag Logo

Altes      KROMAG Logo

 

1746 Die Familie Schmid-Schmidsfelden errichtete mit Unterstützung von Kaiserin Maria Theresia einen Kupferhammer in Hirtenberg. Dieser Kupferhammer stellte Vormaterial für die Herstellung von Kupfermünzen her und wurde in der Folge zu einem Kupfer-Walzwerk erweitert.
1859 Seraphin Keller gründete die „Mechanische Werkstätte“ und baute diese zur Metallwarenfabrik mit Branchenteilung aus.
1863 Gründung der Geschoßzünderfabirk durch Fridolin Keller.
1890 Gründung der Firma „Fridolin Keller, Metallwarenfabrik in Hirtenberg“ – Herstellung von hochwertigen Metallprodukten.
1919 Umstellung des Erzeugungsprogrammes und Zusammenschließung mit der sächsischen Firma WEMAG.
1924 Verkauf an die Firma Kronprinz AG aus dem Rheinland und Umfirmierung in „Kronprinz-Wemag AG“ in dessen Zuge nach großzügigen Investitionen u.a. kaltgezogene Präzisionsrohre und Fahrradteile hergestellt wurden. Ferner wurden abnehmbare Stahlspeichenräder und Scheibenräder für Autos erzeugt.
1928 Eintragung der Firma KROMAG im Handelsregister. Neben Lieferung an den Inlandsmarkt erfolgte der Export z.B. der Spiralbohrer an die Uhrenindustrie in der Schweiz.
1939 Eingliederung in die Steyr-Daimler-Puch-AG. Nach dem 2. Weltkrieg wurden unter USIA Leitung (bis 1955) neben einem breiten Produktspektrum u.a. auch Stahlrohrmöbel hergestellt – Beginn der Herstellung von Stahlmöbel.
1988 Übernahme der KROMAG AG durch die BBV Beteiligungs GmbH und Gründung der KROMAG Metallindustrie GmbH sowie Erweiterung des Tätigkeitsbereichs um die Produktion und den Vertrieb von Stahlrädern.
2014 Ausgliederung der Stahlmöbelherstellung und Umbenennung in KROMAG GmbH im Zuge eines MBO durch Stefan Windbichler.
2015 Übernahme der KROMAG GmbH durch die KSS Beteiligungs GmbH, Wilhelmsburg, Eigentümer DI Konrad Schmid-Schmidsfelden.